Obwohl Monika Brukner und ihr Team in Serbien inzwischen gut bekannt und anerkannt sind, kann aus wirtschaftlichen Gründen von serbischer Seite keine finanzielle Hilfe erwartet werden. Das Brukner-Projekt wird grösstenteils von Schweizer Privatspenden getragen. Dies ist ein ständiger Überlebenskampf.
Jede auch noch so kleine Spende ist sehr willkommen und kommt direkt den Tieren zugute.
Alle Helfer engagieren sich nämlich ehrenamtlich und übernehmen die administrativen Kosten selber.
Damit in Djurdjevo weiterhin notleidene Tiere aufgenommen werden können, braucht es laufend gute Lebensplätze. Neben der Tiervermittlung vor Ort dürfen auch ein paar Glückspilze in die Schweiz reisen, wo sie von liebevollen Pflegefamilien vermittelt werden.
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